Au Weia!

So hieß das Clownerie-Stück der drei Clowns, gespielt von Paola-Lili Ribeiro, Kristof Klein und Roger Koch, die uns am Donnerstag den 20.02.2025 in St. Josef besuchten:

„AU WEIA! … ist ein clowneskes Theaterstück, das das Lernen in Bildungssystemen befragt, sich mit Sprechen in unterschiedlichen Sprachen befasst und zeigt, wie Musik Verständigung zwischen Menschen schafft, die sich vermeintlich doch gar nicht verstehen können.“ – So die Beschreibung des Stückes.

Clowns bringen Menschen zum Lachen. So war es auch bei uns am Donnerstag. Es wurde herzhaft über das Treiben der Clowns gelacht … es wurde mitgesungen … es wurde in spannenden Situationen mitgefiebert und mitgeraten. Als Paola ihr französisches Lied sang, war es „mucksmäuschenstill“. „Die hat so schön gesungen!“, sagte eine Schülerin nach der Aufführung.

Es gab zwei Aufführungen in der Bewegungshalle, zuerst für die Kinder des Kindergartens und der Grundschule und im Anschluss für die Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schule.

Für unsere Schülerinnen und Schüler war es schön, dass die Vorstellungen in unserer Schule stattfanden. Die Theatertruppe hatte im Vorfeld Kontakt zu uns aufgenommen, um Besonderheiten im Umgang mit Hörgeschädigten für ihre Aufführungen abzuklären. Um eine barrierefreie Kommunikation zu ermöglichen, wurden die Texte für das gemeinsame Singen visualisiert und gefingert. Liedtexte wurden von unseren Dolmetschern in Gebärdensprache übersetzt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Sarah Straub und Christine Müller für das Dolmetschen.

Solch ein gelungener Theaterbesuch kostet natürlich auch Geld. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) für Ihre großzügige finanzielle Unterstützung für unseren Theaterbesuch bedanken.

Gmünder Albmarathon – 5km-Lauf

Die Teilnehmer von links nach rechts: Herr Mönch, Eliano De Vitis (5RA), Herr Kautz, Gabriel Buczyński (5RA), Greta Pfaff (5RB), Frau Schenk, Silas Stiehle (5RB), Lennart Abele (7RB), Logan Spindler (8RA), Frau von Salzen

Bei perfektem Laufwetter wagten sich zu Beginn der Herbstferien 7 Schülerinnen und Schüler und 4 Lehrkräfte unserer Schule an den Start des 5km-Laufes während des Gmünder Albmarathons.

Im Sportunterricht und auch im Neigungsfach Schulsport wurde die Strecke zuvor trainiert und alle waren gespannt, wie der Lauf nun unter „Wettkampfbedingungen“ gelingen würde.

An den Start gingen insgesamt 75 Läuferinnen und Läufer verschiedener Altersklassen.

Schnellster unserer Gruppe war Lennart Abele aus der 7RB, er lief die 5km in 25.01 min. Eine wirklich tolle Leistung! Damit war er insgesamt 19. und landete auf einem starken 4. Platz in seiner Altersklasse.

Die anderen Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrkräfte gaben ihr Bestes und erzielten gute Plätze im Mittelfeld. Klasse, dass ihr alle mitgemacht habt!

Honigschleudern

Am Dienstag, den 27.06.2023 waren wir, die Klasse 6RA und 6RB, morgens in der ersten und zweiten Stunde beim Honigschleudern in der Pausenhalle. Schwester Judith und Jan haben uns erklärt, wie man Honig schleudert. Zuerst mussten wir Hände waschen, Hauben aufsetzen und wer dabei hatte, eine Schürze anziehen. Danach durften wir den Honig mit einer Entdecklungsgabel entdeckeln und das Wachs an einem Behälter abstreifen. Der Honig, der dabei aus den Waben heraus tropfte, durfte probiert werden. Er hat richtig gut geschmeckt.

Als die Vorder- und Rückseiten der Waben entdeckelt waren, wurden sie in die Honigschleuder gehängt. Diese wurde von Hand mit einer Kurbel angetrieben, wobei der Honig durch die Zentrifugalkraft herausgeschleudert wurde. Zum Schluss musste nur noch der Hahn geöffnet werden, sodass der Honig herausfließen konnte. Dazu stand ein Abfülleimer mit einem Sieb darüber bereit, damit später keine Wachsreste im Honig sind. Es war ein einmaliges Erlebnis und hat richtig Spaß gemacht. Der Schulhonig kann jetzt in Gläser abgefüllt und verkauft oder verschenkt werden.

St. Josef unterstützt die Vesperkiche

Reportage: Ein Besuch in der Vesperkirche

Foto: fleisa

Seit 2016 findet in Schwäbisch Gmünd die ökumenische Vesperkirche statt, getragen von Spenden und Ehrenamtlichen Sie soll nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch Gemeinschaft, geistliche Impulse und ein offenes Ohr für alle Menschen bieten. Also — Wer sind die Menschen, die in die Vesperkirche kommen, ob zum Essen oder zum Helfen?

„Die Helfenden sind genauso gemischt wie unsere Gäste“, fasst Inge Pfeifer von der katholischen Gemeinde zusammen. Von jung bis alt, reicher und ärmer, religiös oder nicht sei alles dabei. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Ihnen gefällt das soziale Engagement und die Gemeinschaft, die die Vesperkirche bietet. Es hätten sich wieder viele Menschen freiwillig gemeldet, um bei der Vesperkirche zu helfen, freut sich Pfeifer, auch wenn einige der Älteren aus gesundheitlichen Gründen dieses Jahr nicht mehr dabei sein konnten. „Dafür sind einige neu dazu gekommen.“

Einen von ihnen ist Anne-​Marei Kinkel. Sie balanciert zwei dampfende Teller durch den schmalen Gang in der Augustinus-​Kirche, beladen mit dem Tagesgericht: Kartoffelbrei mit Rotkraut, Soße und Frikadelle, für Vegetarier gibt es Gemüsebratlinge. Sie hilft zum ersten Mal in der Vesperkirche mit, als eine von insgesamt 180 Helfenden, die sich dieses Jahr gemeldet haben. Auch die Schüler Collin, Laurenz und Niklas von der St.- Josef-​Schule sind zum ersten Mal dabei — ihre Schule hat eine Kooperation mit der Vesperkirche.

Andere wiederum sind Stammgäste: So wie Petra, die noch auf eine Freundin wartet und in der Zwischenzeiot das Treiben in der sonst so ruhigen Kirche beobachtet. Sie komme immer mal wieder in die Vesperkirche, auch um die gemeinschaftliche Atmosphäre zu spüren, Menschen zu treffen und nette Gespräche zu führen, erklärt sie. „Das hier, das ist auch Kirche und so sollte es sein“, findet sie. Aber nicht alle Gäste sind über ihren Glauben an diesem Tag in die Vesperkirche gekommen.

Quelle: Remszeitung (https://remszeitung.de/2022/10/22/reportage-ein-besuch-in-der-vesperkirche/)

Respekt

In den Ethik- und Religionsgruppen der 7RA und 7RB behandelten wir das Thema „Respekt.“

Dabei entstand die Idee, ein Video zum Thema zu drehen. Die Texte dazu wurden gemeinsam entwickelt. Die Dreharbeiten umfassten 2 Schulstunden. Anschließend wurde das Video on die jetzige Form gebracht.

Schule für Hörgeschädigte St. Josef
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.