Wunschbaum

Licht sein

Für mich war es in den vergangenen Wochen eine ganz besondere Aufgabe alles was zum Thema Wunschbaum gehört zu organisieren. Angefangen mit einem Brief an die Eltern, dann zu überlegen wie unser Wunschbaum aussehen sollte und schließlich wie ich mir die Geschenkübergabe vorstelle.

Vermutlich habt ihr alle unseren Wunschbaum schon gesehen?

Bei mir haben sich 27 Schülerinnen und Schüler oder deren Lehrerinnen und Lehrer oder die Eltern gemeldet, die einen Wunsch haben. Genauso viele Eltern und Kolleginnen und Kollegen haben sich gemeldet, die einen Wunsch erfüllen möchten. Zudem haben wir von der Kreissparkasse noch eine Geldspende bekommen.

Die Geschenke habe ich in den vergangenen Tagen verteilt und ich durfte in strahlende Augen blicken, als ich sie übergeben habe.

DAS IST FÜR MICH EIN LICHT IM ADVENT!

Vielen Dank dafür.

  • 20191130_165602
  • 20191205_094006

Ist Textilproduktion „Made in Germany“ überhaupt noch möglich?

Seminarkurs von St. Josef bei TRIGEMA

Ist Textilproduktion „Made in Germany“ überhaupt noch möglich?

trigemaIm Rahmen des Seminarkurses, der dieses Jahr das Rahmenthema „Höher, Schneller, Weiter“ trägt, besuchten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums St. Josef in Schwäbisch Gmünd mit Ihren Lehrern Herrn Bertenrath und Frau Nagel das Textilunternehmen TRIGEMA. Die Firma Trigema hat ihren Hauptsitz auf der Schwäbischen Alb in Burladingen und wirbt damit, vom Garn bis hin zum fertigen Kleidungsstück, 100 Prozent „Made in Germany“, zu produzieren.
Der Textilbranche eilt ihr schlechter Ruf voraus. Große Kleidungskonzerne stehen in der Kritik, im Ausland zu produzieren, um die Produktionskosten so gering wie möglich zu halten. Was nicht nur zur Folge hat, dass Näherinnen und Näher im Akkord arbeiten müssen, sondern auch, dass Klamotten möglichst schnell hergestellt werden sollen. Dies hält die Produktionskosten zwar gering, geht jedoch zu Lasten der Umwelt.
TRIGEMA wirbt damit, dass sie umweltfreundlich und nachhaltig produzieren. Und genau davon wollten wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 aus St. Josef, ein Bild machen. Angekommen in Burladingen sahen wir einen rund 20-minütigen Film, der uns die 100-jährige Firmengeschichte von TRIGEMA näherbrachte. Anschließend bekamen wir eine Führung durch das gesamte Werk.
Angefangen bei der Stoffherstellung. Die Baumwolle, die für die Produktion des Stoffes benötigt wird, stammt aus Griechenland und der Türkei. Jeden Tag produzieren Großrundstrickmaschinen über zehn Tonnen Stoff. Im Dreischichtbetrieb werden rund um die Uhr Stoffe aus unterschiedlichen Texturen hergestellt.
Nachdem der Stoff hergestellt wurde, durchläuft er in der Verarbeitung verschiedene Veredelungsprozesse. Die Wasch- und Bleichanlagen arbeiten mit minimalen Wasser- und Energieverbrauch. Hinzukommt, dass TRIGEMA in Kaltfärbeanlagen färbt, diese Methode benötigt erheblich mehr Zeit, ist dafür jedoch um einiges umweltfreundlicher.
Um so wenig Verschnitt wie möglich zu haben, ermitteln Computer den perfekten Zuschnitt, bevor - bis zu 150 Stoffbahnen gleichzeitig zugeschnitten werden. Aus dem Verschnitt stellt TRIGEMA unter anderem Putzlappen oder Malerflies her, so entstehen keine Abfälle.
Nach dem Zuschnitt werden die Artikel sortiert und zu den Näherinnen und Nähern überstellt. Genäht wird bei TRIGEMA in den drei Werken in Burladingen, Altshausen und Rangendingen.
Die Firma TRIGEMA näht nicht nur Kleidung, sondern bestickt oder bedruckt Textilien auch nach den individuellen Wünschen des Kunden.
Zum Schluss unserer Führung konnten auch noch einen kurzen Blick in die Büroräume von TRIGEMA werfen. Die Büroräume haben weder Wände noch Türen. Gläserne Produktion bis hin zur Chefetage!
TRIGEMA zeigt eindrucksvoll, dass man auch in der heutigen Zeit mit „Made in Germany“ Erfolg haben kann. Mit einem Umsatz von über 100 Millionen Euro im vergangenen Jahr und 1200 Beschäftigen steht das Unternehmen von Wolfgang Grupp gut gewappnet für die Zukunft da. Zusammen mit seinen Kindern Bonita Grupp und Wolfgang Grupp Jr. setzt TRIGEMA voll und ganz auf nachhaltig produzierte Ware und erhielt dafür im Jahr 2014 den Cradle-to-Cradle-Products-Innovator-Award, der dafürsteht, dass bei der Warenproduktion keine Abfälle erzeugt werden, sodass Ressourcen den zukünftigen Generationen erhalten bleiben.
TRIGEMA zeigt, dass man mit „Made in Germany“ sehr wohl Erfolg haben kann.
(Tabitha Kolnik 12 SG, St. Josef)

 

 

Frau Schott, Frau Eberhard und Frau Bader in Tansania

Frau Schott, Frau Eberhard und Frau Bader haben ihre Herbstferien in unserer Partnerschule St. Vincent in Ruhuwiko/Tansania verbracht.
In Ruhuwiko gibt es bereits einen Audiometrieraum mit allen Geräten, die zur Hörmessung und zur Hörgeräteeinstellung notwendig sind. Die Kolleginnen und Kollegen in Ruhuwiko waren sich aber über den sinnvollen und richtigen Einsatz nicht ganz sicher und waren sehr froh, dass die drei sich die Zeit nahmen, um mit ihnen den ganzen Ablauf der Hörgeräteanpassung nochmals durchzusprechen. Dabei zeigten die tansanischen Kolleginnen und Kollegen sehr viel Interesse und Motivation.

So konnten in dieser Woche 10 Kinder und Jugendliche mit Hörgeräten versorgt werden! Manche davon zeigten gleich nach der Anpassung erste Hörreaktionen und waren ganz glücklich über die „Maschine hinter dem Ohr“.

Wer die Kinder in Ruhuwiko unterstützen möchte, kann gerne Kontakt mit Frau Schott (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Frau Eberhard (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) aufnehmen. Spenden sind herzlich willkommen!!

 Bi Schott, Bi Eberhard na Bi Bader nchini Tanzania

Bi Schott, Bi Eberhard na Bi Bader walitumia likizo zao za vuli katika shule ya mwenzetu St. Vincent huko Ruhuwiko / Tanzania.
Katika Ruhuwiko tayari kuna chumba cha audiometry na vifaa vyote muhimu kwa kipimo cha kusikia na marekebisho ya misaada ya kusikia. Walakini, wenzake huko Ruhuwiko hawakuwa na hakika juu ya matumizi na maana na walifurahi sana kwamba hao watatu walichukua wakati wa kuzungumza nao tena mchakato mzima wa kusikia unafaa. Wenzetu wa Kitanzania walionyesha kupendezwa sana na motisha.

Wiki hii, watoto 10 na vijana wapewe vifaa vya kusikia! Baadhi yao walionyesha athari za kwanza kusikia mara tu baada ya kuzoea na walikuwa na furaha sana juu ya "mashine nyuma ya sikio".

Ikiwa ungetaka kusaidia watoto katika Ruhuwiko, unakaribishwa kuwasiliana na Bi Schott (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) au Bi Eberhard (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Michango ni karibu!

Das war Suaheli ;-)

  • 20191026_115557
  • 20191027_122825
  • 20191028_094456
  • 20191028_120437
  • 20191029_085051
  • 20191029_085629
  • 20191029_094349
  • 20191029_095350
  • 20191029_122427
  • 20191029_123545
  • 20191029_123702
  • 20191029_165655
  • 20191029_174225
  • 20191030_115741
  • 20191030_120412
  • 20191030_155621
  • 20191030_160431
  • 20191030_165921
  • 20191030_173205
  • 20191031_162203
  • 20191031_170502
  • 20191101_094818
  • 20191101_094828
  • 20191101_151425
  • 20191102_155344
  • 20191102_160900
  • 20191103_180410
  • 20191104_181652
  • img-20191028-wa0003
  • img-20191028-wa0005
  • img-20191029-wa0054
  • img-20191030-wa0034
  • img-20191101-wa0010
  • img-20191102-wa0042
  • img-20191103-wa0007
  • img-20191103-wa0009

 

 

Sarina Krieg bei der WM im Team der Footsal Frauen- Nationalmannschaft der Gehörlosen

krieg sarineVom 12.11. - 18.11. 2019 findet in Winterthur (Schweiz) die Weltmeisterschaft der Gehörlosen im Footsal der Frauen statt.
Hierzu wurde Sarina Krieg Schülerin unseres Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (Jahrgangsstufe 1) ins Team der Frauen-Footsal-Nationalmannschaft berufen.
Sarina befindet sich schon mit dem gesamten Team im Trainingslager in Freiburg.
Dort wird das gesamte Team bis zum 11.11.2019 verweilen und sich gezielt auf die Weltmeisterschaft in Winterthur vorbereiten.
Anschließend geht es für die Mannschaft direkt nach Winterthur zur Weltmeisterschaft.
Die gesamte Schulgemeinschaft St. Josef wünscht Sarina viel Erfolg bei diesem Turnier.

Spendenübergabe Niedrigseilgarten

Niedrigseilgärten – Abenteuer und Körperbeherrschung

Spendenübergabe in Höhe von 4000,-€

scheckuebergabeAm Mittwoch erhielt St. Josef für den geplanten Niedrigseilgarten einen Scheck in Höhe von 4000,-€. Die Scheckübergabe erfolgte nach dem Gottesdienst in der Neuapostolischen Gemeinde in Schwäbisch Gmünd.

Für die entgegengebrachte Wertschätzung und die Großzügigkeit der Neuapostolischen Kirche bedankten sich Schwester Adelheid und Frau Schott herzlich. Gemeinsam mit dem Erlös der Mofaversteigerung beim Schulfest in Höhe von 470,-€ kann vielleicht noch in diesem Kalenderjahr mit dem Bau einiger Abschnitte des Niedrigseilgartens begonnen werden.

Gebaut werden soll der Niedrigseilgarten auf der rechten Seite unserer Josefswiese. Die vorhandenen Bäume sollen in die Planung integriert werden.

niedrigseilgarten1 Ein Niedrigseilgarten besteht aus künstlich geschaffenen Hindernissen, die meist durch Balancieren, Hangeln oder Klettern überwunden werden können. Die Balancier- und Hangelelemente bilden einen Abenteuerparcours, der den Kindern nicht nur Spiel und Spaß bietet, sondern auch die Entwicklung entsprechend fördert. Schließlich erfordert die Überwindung der Hindernisse Körperbeherrschung, Koordination, Geschicklichkeit und damit einhergehend die motorischen Fähigkeiten. Seilgärten bieten eine spannende Herausforderung für Kinder einer breiten Altersklasse.

Gründe für den Einsatz von Niederseilelementen in der Schule:

  • Teamfähigkeit/Kooperation wird gefördert
  • realistische Selbsteinschätzung als Grundvoraussetzung des Gelingens
  • Erfahren von Selbstwirksamkeit
  • sensomotorische Förderung
  • Stärkung der Konzentrationsfähigkeit
  • Förderung der individuellen Stärken der einzelnen Schüler
  • Vertrauen zueinander finden
  • gemeinsam Strategien entwickeln
  • aufeinander achten
  • Verantwortung für sich und andere übernehmen
  • Zusammengehörigkeit stärken
  • Koordination (v.a. das Gleichgewicht) wird gefördert
  • Kondition (v.a. die Körperspannung und Kraft) wird trainiert bzw. aufgebaut

Weitere Spenden sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns schon sehr und hoffen auf einen baldigen Baubeginn!

Stellenausschreibung

Zum Schuljahr 2020/21 suchen wir für unser berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform (Sozialwissenschaftliches Gymnasium) eine /einen

Gymnasiallehrerin / Gymnasiallehrer

für die Fächer Mathematik und Physik und Pädagogik/Psychologie.

Sie verfügen über eine klare (Hoch-)Sprache und können sich vorstellen, mit hörbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern zu arbeiten?

Der gymnasiale Zweig der Schule wurde 2013 eingerichtet und ist einzügig. Die Klassengröße beträgt max. 11 Schülerinnen und Schüler.

Erwartet wird die Bereitschaft, sich mit dem Thema Hörbeeinträchtigung in didaktisch-methodischer Hinsicht, aber auch auf technischer Ebene intensiv zu beschäftigen. Hierzu werden hausinterne Fortbildungen angeboten.

Geboten wird eine Vergütung und Versorgung nach den für staatliche Gymnasien üblichen Bedingungen (A13) und eine intakte und gut funktionierende Schüler- und Lehrerschaft.

Näherer Informationen erhalten Sie unter

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Frau Direktorin Andrea Schott, Telefon: 07171/ 188-390

Remstalmarathon

Wir waren beim 3. Remstalmarathon dabei!

remstalmarathonWir haben zu sechst die Marathon-Staffel geschafft! Wir (also eine Läuferin) sind in Waiblingen gestartet, die erste „Staffelübergabe“ fand in Remshalden statt, dann ging es weiter über Schorndorf, Urbach, Plüderhausen, Lorch und das ziel war in Schwäbisch Gmünd. 

Am Hauberweg  haben wir auf unsere Schlussläuferin gewartet und sind dann gemeinsam durch den Zielbogen gelaufen! Jipiiii!

Übrigens: Ein Marathon ist 42,195 km lang.

Aktuelle Seite: Start Aktuelles