Sozialwissenschaftliches Gymnasium und Realschule unter neuer Leitung

neue leitung

Seit diesem Schuljahr ist das Sozialwissenschaftliche Gymnasium und die Realschule unter neuer Leitung.

Zu Schuljahresbeginn hat Herr Baireuther die Leitung der Realschule von Frau Nagel übernommen.

Frau Nagel wechselte als stellv. Schulleiterin in das Sozialwissenschaftliche Gymnasium unserer Schule und ist somit Nachfolgerin von Herrn Wiker, der am Ende des letzten Schuljahres in den Ruhestand verabschiedet wurde. Beide Kollegen sind seit vielen Jahren in St. Josef als Real-/und Sonderschullehrer bzw. Frau Nagel auch als Lehrerin für berufliche Gymnasien tätig.

Ein Erfahrungsbericht von der 3a zum Schulgarten

Auch die Klasse 3A nimmt fleißig am Schulgartenprojekt teil. Bereits im März haben wir Tomaten, Kohlrabi, Rote Beete, Radieschen, Salat, Petersilie, Erbsen und Ringelblumen gepflanzt.
Diese wurden jede Wochen gegossen und letztendlich gemeinsam von allen Kindern geerntet.
Damit jeder unser Beet gleich erkennen kann, hat jedes Kind ein Namensschild gebastelt. Auch die verschiedenen Gemüsesorten haben ein eigenes Schild bekommen.
Doch zur Gartenarbeit zählt auch das unbeliebte Unkraut zupfen, das gemeinsam doch trotzdem auch Spaß gemacht hat.
Mit viel Freude haben wir aus dem geernteten Gemüse einen leckeren Salat hergestellt und gegessen.
Außerdem haben wir Anfang Juli eine eigene Ringelblumensalbe hergestellt.
Jetzt bleibt uns noch, die restlichen Tomaten und Erbsen zu vernaschen und dem neu gepflanzten Salat von Schwester Judith beim Wachsen zuzuschauen.

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150 Jahre St. Josef – und ganz viele feiern mit!

Viele Menschen haben mit uns das 150jährige Jubiläum von St. Josef gefeiert!

Die Festtage begannen am Freitag mit einem Festakt in der Aula. Frau Schott konnte 250 Gäste begrüßen. von Schwester Elisabeth, der Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal, unter deren Trägerschaft die Schule steht, Herr Asmussen vom Kultusministerium, der Landrat Herr Pavel, der Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd, Herr Arnold und Herr Steuer als ehemaliger Schüler und Vertreter des Landesverbands für Gehörlose sprachen ihre Grußworte, in denen St. Josef für seine Arbeit sehr gelobt wurde.

Frau Schavan, die bis Juni die deutsche Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom war, hielt eine Festrede, in der sie betonte, dass es wichtig ist, jedes einzelne Kind im Blick zu haben und dass man nicht alle Kinder nach dem gleichen Programm behandeln soll.

 Hinter der Bühne warteten 60 Kinder schon ganz ungeduldig, denn sie wollten unbedingt ihr Vinzenz-Musical „Liebe sei Tat!“ zum ersten Mal aufführen. Sie hatten ein Jahr Texte geübt, Szenen entwickelt, im Chor Lieder gesungen und die ganze Woche vor dem Festakt ganz intensiv geprobt.

Alle Besucher waren danach restlos begeistert!

frauschott  Sr. Elisabeth  Herr Pavel  Herr Arnold  Herr Asmussen  Herr Steuer  Frau Schavan

Beim Schulfest mit Tag der offenen Tür am Samstag waren wir sehr über die Menge an Besuchern erstaunt. So viele ehemalige Schüler kamen, um sich in ihrer alten Schule wieder zu treffen!

Im ganzen Haus waren Klassenzimmer offen, und man konnte sich einen Einblick in die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer verschaffen: Versuche in Biologie und Chemie, ein Aquariumzimmer, ein Evolutionszimmer mit riesigen Dinos aus Pappmaché, ein Raum, in dem man sich über Hörschädigung informieren konnte, ein Gruselzimmer, ein Französisch-Raum und viele weitere Zimmer. Viele ehemalige Schüler fanden sich in unserer „Ahnen-Galerie“ auf den Abschlussklassen-Fotos wieder und konnten im Museumszimmer in alten Erinnerungen schwelgen.

Interview zum Musical

Interview zum Musical

Interview mit den „Musical-Machern“

H. Baireuther (SB), Fr. Cornelius (BC), Fr. Eberhard (Eb)

 

Wer von Ihnen ist denn auf die Idee gekommen, ein Musical zu machen?

SB: Die Idee kam mir in den Sinn - völlig unabhängig vom Schulfest und der 150-Jahr-Feier. Ich dachte, wir müssen mal irgendetwas mit den „großen“ Schülern auf die Bühne bringen. Da wäre ein Musical doch eine tolle Sache.

 

Haben Sie das dann alleine gemacht?

SB: Nein, natürlich nicht. Frau Eberhard hat gemeint, sie könne Texte für das Musical schreiben, und Frau Cornelius hat ja bei uns schon viel mit Theater gemacht.

 

Und warum über den heiligen Vinzenz von Paul?

SB: Da dachten wir schon an die Jubiläumsfeier im übernächsten Jahr, wenn die Schule, die von den Vinzentinerinnen gegründet wurde, 150 Jahre feiert.

 

Haben Sie eine Textvorlage gehabt?

Eb: Ich habe ein paar Biographien über den Heiligen Vinzenz von Paul gelesen. Er ist ja in Frankreich geboren, was natürlich gleich mein besonderes Interesse geweckt hat ;-)

Außerdem hatte ich ein Buch mit Zitaten des Heiligen Vinzenz. Das hat mir auch sehr weitergeholfen.

 

Und wie lange haben Sie für das Drehbuch gebraucht?

Eb: Streng genommen habe ich nicht das Drehbuch geschrieben, sondern habe nur den „Plot“, also die grobe Rahmenhandlung festgelegt. Nachdem das klar war, habe ich mich an die Liedtexte gesetzt. Das hat ungefähr ein Jahr gedauert, weil ich meistens nur in den Ferien dazu gekommen bin, länger an einem Liedtext zu feilen.
Die Texte der Szenen haben die Schauspieler in den Proben selbst formuliert.

 

Wie läuft das Musical gerade?

BC: Am Anfang war es noch sehr chaotisch, weil sehr viele Schüler fehlten, z.B. wegen Klassenarbeiten schreiben. Aber prinzipiell stehen alle Szenen und wir müssen es auf der Bühne üben. Wir müssen auch noch mit der Musik üben, also synchron sein, und wie ihr gesehen habt, sind die Kostüme sehr aufwändig. Wir müssen zwar noch viel tun, aber ich bin ganz optimistisch, dass bis Freitag alles klappt.

SB: Ich hoffe, dass die Schüler alle zuverlässig sind. Denn das ist unsere Hauptsorge, dass manche nicht da sind. Das kann manchmal ein kleines Problem sein. Wir rechnen aber damit, dass alle hochmotiviert mitmachen, und dann kommt am Freitag was Tolles heraus.

 

Wie viele Gruppen oder Darsteller gibt es?

BC: Es gibt die Schauspieler, den Chor, die Tänzer, die Musiker, die Lichttechniker und die Stylisten

 

Was ist die Zielsetzung, was wünschen Sie sich?

SB: Die Zielsetzung ist, ein großes Erlebnis für die Schulgemeinschaft zu machen, an das man sich ewig erinnert.

BC: Ich wünsche mir, dass es den Leuten gefällt. Aber auch, dass die Besucher die Geschichte vom Heiligen Vinzenz von Paul kennenlernen und so das Leben der Vinzentinerinnen noch besser verstehen.

Eb: Eigentlich habe ich zwei unterschiedliche Zielsetzungen: Erstens möchte ich die Zuhörer ganz tief in ihrem Inneren berühren. „Liebe sei Tat“ war nicht nur zur Zeit vom Heiligen Vinzenz aktuell – ich finde, zu viele Menschen denken heutzutage zuerst an sich selbst anstatt zu merken, wie vielen Menschen um sie herum es vielleicht nicht so gut geht.

Meine zweite Zielsetzung bezieht sich auf die Mitwirkenden: Ich wollte ihnen die Gelegenheit bieten, sich auf der Bühne vor einem großen Publikum zu beweisen. Das ist gar nicht so einfach; aber wenn es gelingt, dann ist das eine Erfahrung, die ganz weit über die Schulzeit hinaus wirken kann.

 

Die Fragen wurden gestellt von den Schülerinnen und Schülern der 9. Realschulklassen.

 

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  • 03abschied
  • 04apriesterweihe
  • 04geschafft
  • 05galeere0
  • 06schule
  • 07hoftanz
  • 08elendblinder
  • 09elendmutter
  • 10predigt
  • 11damengespraech
  • 12haendegottes
  • 13klasseende
  • 14feuerende
  • 15finale

Benefizkonzert mit dem Gospelchor „Chocolate“

Die beiden Schulen für Hörgeschädigte St. Josef in Schwäbisch Gmünd und St. Vincent in Ruhuwiko/Tansania sind seit 30 Jahren in enger Partnerschaft verbunden. Hörgeräteanpassung ist in Tansania nur schwer möglich. Um hiermit beginnen zu können, wünschen sich Schulleiterin Schwester Ernesta und ihr Team einen Audiometrieraum. Das Benefizkonzert sollte zur Finanzierung dieses Raumes beitragen. Aus diesem Anlass und anlässlich des 150-jährigen Bestehens von St. Josef fand am 29. Juni um 19 Uhr im Schwäbisch Gmünder Heilig-Kreuz-Münster ein Benefizkonzert mit dem Schorndorfer Gospelchor „Chocolate“ unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler von St. Josef und des Gebärdenchores „Singende Hände Ostalb“ statt. Initiatoren waren die Eltern und der Förderverein St. Josef (Frau Kotli, Frau Tasotti). Die Einzigartigkeit der Verbindung zwischen mitreißender Gospelmusik, atemberaubenden Lichteffekten, Schüler- und Gebärdenchören und kulinarischen Genüssen nach dem Konzert wird allen Teilnehmern bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. Das Motto der Schule „150 Jahre St. Josef – einfach dazugeHÖREN“ wurde bei diesem Konzert in einzigartiger Weise umgesetzt. Gemeinsam wurde der besondere Geist des Gospels gefühlt, gesungen, gebärdet, getanzt und geschunkelt. Man hatte das Gefühl, das Münster in Schwäbisch Gmünd mit seinen über 800 Sitzplätzen bebte und schunkelte mit. Die Schönheit der Gebärden und die Schönheit des Gesangs ergänzten sich gegenseitig und machten den Abend zu einem einzigartigen Erlebnis. Für den Chor war es „das beste Konzert“, das sie je hatten. Die Mitglieder des Gospelchors Chocolate (Chorleiter Klaus Ackermann), des Gebärdenchors „Singende Hände Ostalb“ (Chorleiter Herbert Baumgarten), des Schülergebärdenchors St. Josef (Chorleiterin Birgit Kern) und des Schülerchors St. Josef (Chorleiterin Kristina Minich) wuchsen zusammen und begeisterten die über 800 Konzertbesucher. Alle gehörten dazu – sei es als Zu“Hörer“, Sänger und „Gebärdensänger“. Gemeinsamkeit wurde gelebt. Begeisterung überschritt sämtliche Grenzen. Auf das gute Miteinander wurde beim gemütlichen Beisammensein auf dem Münsterplatz nach dem Konzert nochmals angestoßen. Schwester Adelheid und das ganze Küchen- und Hausmeisterteam unter Leitung von Lothar Saller kümmerten sich um unser leibliches Wohl. Im kommenden Jahr (2019) kann St. Josef – dank großzügiger Unterstützung durch die Stadt Schwäbisch Gmünd – Gebärdenkurse für Gmünder Bürgerinnen und Bürger anbieten. Ziel ist eine barrierefreie Kommunikation in Schwäbisch Gmünd. Dank der vielen Helfer, der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der großzügigen Unterstützung durch den Chor „Chocolate“, die Münstergemeinde und Herrn Dekan Kloker, die Stadt Schwäbisch Gmünd, das Autohaus Widmann, die Fa. Schnaithmann und die Kreissparkasse Ostalb kann der Bau des Audiometrieraumes endlich beginnen. Asante sana – herzlichen Dank. Weitere Information finden Sie auf: www.missionsprokura.org

 

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Besuch im Berufsbildungswerk (BBW) in Winnenden

bbwEinige Schülerinnen machten einen Ausflug in das BBW Winnenden. Das BBW bietet hör- und sprachbehinderte Jugendliche sowie Menschen  mit einer Autismus-Spektrum-Störung die Möglichkeit eine Ausbildung zu durchlaufen. Eine Ausbildung ist in 30 verschiedenen Berufen möglich. Wir waren beeindruckt von den vielen Möglichkeiten die es dort für Jugendliche gibt. In der Werkstatt dürften wir in einen Porsche sitzen.  Der steht da, damit die Azubis an einem richtigen Auto üben können. Das Auto wird manchmal komplett auseinander gebaut und dann wieder zusammengebaut, ohne dass etwas übrig bleibt. Wir waren nicht nur in der Werkstatt, sondern auch beim Gärtner, Tischler, in der Hauswirtschaft… Es war ein beeindruckender Tag für alle Teilnehmerinnen.

Vinzenz-Figur ist in St. Josef angekommen

Vinzenz-Figur ist in St. Josef angekommen

 Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich dieses Schuljahr sehr mit dem Leben und Wirken des heiligen Vinzenz von Paul auseinandergesetzt (siehe Vinzenz-Musical).

 Im November wurde daher ein „Herrgottschnitzer“ beauftragt, für die Schule St. Josef eine Vinzenz-Figur zu schnitzen. Immer wieder bekamen wir Fotos von der Entstehung der Figur zugeschickt. In den Pfingstferien war es dann endlich soweit - der Hl. Vinzenz war fertig und konnte im bayrischen Wald abgeholt werden.

Bei unserem Tag der offenen Tür (07.07.18) wird die Heiligenfigur im Rahmen des Gottesdienstes (10Uhr) durch Herrn Pfarrer Wenger und Herrn Diakon Baumgarten gesegnet. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

 Zur Zeit steht die Vinzenz-Figur an der Pforte – er soll später im Eingangsbereich eine „neue Heimat“ finden und mit seinen offenen Armen alle Besucher, Schüler, Schwestern und Lehrer begrüßen und willkommen heißen.

 In Wikipedia steht:

„Vinzenz von Paul wurde am 24. April 1581 in Pouy / Frankreich geboren. Pouy liegt in der Nähe von Dax in der Gascogne. Gestorben ist Vinzenz von Paul am 27. September 1660 in Paris; er wurde 79 Jahre alt. Er war ein französischer Priester und gilt auf Grund seines Wirkens auf dem Gebiet der Armenfürsorge und Krankenpflege als Begründer der Caritas. Am 13.August 1729 wurde Vinzenz durch Benedikt XIII. selig- und am 16. Juni 1737 durch Clemens XII. heiliggesprochen. 1885 ernannte Leo XIII. ihn zum Schutzpatron des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul („Vinzentinerinnen“).

Der Leitsatz des hl. Vinzenz von Paul war: „Liebe sei Tat.““

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Gospelchor Chocolate

Benefizkonzert des Gospelchors Chocolate zugunsten der Gehörlosenschule Ruhuwiko/ Tansania am 29.06. um 19 Uhr im Münster Schwäbisch Gmünd

Herzliche Einladung!

Am Freitag, den 29.06.18 findet im Gmünder Münster ein Gospelkonzert des Schorndorfer Gospelchors Chocolate unter Beteiligung unserer Schülerinnen und Schüler sowie des Gebärdenchors von Diakon Baumgarten statt. Auch für das leibliche Wohl nach dem Konzert wird bestens gesorgt. Ein Überraschungsauftritt rundet den Abend ab! Der Erlös der Veranstaltung kommt unserer Partnerschule in Ruhuwiko zugute. Die Schule wünscht sich einen Audiometrieraum.

Der Kartenvorverkauf läuft schon an. Vorbestellungen sind gerne möglich!

Wer noch ein Muttertags-, Vatertags- oder Geburtstagsgeschenk sucht, der ist hier richtig!

Die Karten kosten im Vorverkauf 12,-€ (Schüler 10,-€) und an der Abendkasse 15,-€.

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